Über Hannah DeGroth

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Malen und Zeichnen:

Der Funke zum richtigen Zeichnen und Malen entsprang Anfang 2006 und lässt mich seither nicht mehr los.
Im Normalfall ziehe ich meine Muse und Motive aus der Begegnung mit anderen Menschen. Ich male hauptsächlich Bilder, die zum Assoziieren anregen, gepaart mit dem Verborgenen. Es ist die Kunst der Gänsehaut, die mich dazu treibt, derlei Inszenierungen zu Papier zu bringen. Natürlich eine bizarre Art der Unterhaltung und dennoch eine, die Emotionen erweckt. Es liegt im Auge des Betrachters und jeder erkennt einen anderen Teil, eine andere Erklärung in den Werken. Die Gedanken sollen weiter schweifen und zum Nachdenken und Schlussfolgern anregen. Ob uns das gefällt, was wir sehen, sei dahingestellt.
Nichts beängstigt uns mehr als die eigenen Gedanken. Und nichts fordert mehr als Dinge, die ohne Erklärung vor uns liegen.

 

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Schreiben:

Ich habe 2006 mit dem Schreiben angefangen. Schnell war mir bewusst, dass ich mit Worten auf eine ganz besondere Art und Weise Emotionen einfangen kann, die mir beim malen auf Leinen nicht gegeben ist.
Irgendwann wollte ich mehr als ein paar Zeilen schaffen, ich wollte eine Buchreihe schreiben, die bewegt, angreift und einen Stich versetzt.

Den ersten Band von `Böses ist Relativ` habe ich 2008 fertig geschrieben. Das Genre des Buches ist ein Mix aus Horror, Thriller und Fantasy, welches einen Einblick in die bizarren und dunklen Ecken der Psyche geben soll.

Es ist durchaus ungewöhnlich, dass ich überhaupt zum Schreiben gekommen bin. Ich bin Legasthenikerin und so fiel es mir am Anfang schwer, mit Worten zu hantieren oder den Bildern in meinem Kopf ausreichend Verständigung zu geben. Natürlich hat sich dies gewaltig innerhalb der letzten Jahre geändert. Erst etwas unbeholfen und nicht mit dem Wortschatz, den ein gutes Buch auszeichnet, begann ich in meiner Jugend mein erstes Buch mit zwei Fingern am Rechner zu tippen. Mit Durchsetzungskraft und einem unbrechbaren Willen wollte ich mein Defizit ausgleichen und den Gedanken in meinem Kopf mehr Ausdruck verleihen.
Mittlerweile habe ich mehr als ein halbes dutzend Bücher geschrieben. Trotz der Hürden habe ich es geschafft mich in Schriftstellei zu verwirklichen. Nun hoffe ich, dass es vielen anderen Menschen mit ähnlichem Schicksal Mut macht, für seine Träume zu kämpfen.

 

Wer ist Hannah DeGroth?

Hannah DeGroth ist mein Künstlername und steht in seiner Gesamtheit für die etwas nachdenklichere Art meiner Kunst. Meine Kunst an sich ist fassettenreich, um die Thematik aber besser trennen zu können entstand Hannah DeGroth. Mein gebürtiger Name ist Anika B. Grotheer, unter diesem Namen veröffentliche ich unter anderem Projekte, die eher humorvoller Natur sind.